Aktuelles

Stadtspaziergang und Inthronisation

17Am Samstag habe ich mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Stadtspaziergang gemacht. Im Rahmen des Spaziergangs haben wir festgestellt, dass sich viele Themen, die sonst oft am Besprechungstisch bearbeitet werden, in der Praxis anders und vor allem viel konkreter darstellen.

So konnten wir das Feuerwehrhaus besichtigen und zwar in einem „normalen“ Zustand und nicht ausgeräumt, wie es die meisten z.B. vom Kerwemontag kennen. Da wir überdies noch von einem Feuerwehrmann begleitet wurden, konnte die sichtbar völlig beengte Situation auch gleich noch im Falle einer Einsatzsituation eindringlich beschrieben werden. Jedem war sofort klar, dass das Anliegen der Feuerwehr nach einem neuen Standort kein „Wunsch“, sondern dringend nötig ist. Beeindruckt waren auch alle von unserer zahlreichen Feuerwehrjugend, die gerade ein Treffen im Feuerwehrhaus hatten.

Sehr interessant und sicher einer vertieften Prüfung wert ist die vor Ort von mehreren Teilnehmern aufgezeigte Idee, über eine Einbahnstraßenregelung für die engen Straßen im Bereich der Kernstadt nachzudenken. Natürlich war auch die Raserei in der Schwetzinger Straße ein Thema, hier werden wir unsere Blitzaktionen fortführen. Es geht einem einfach nicht in den Kopf, wie rücksichtslos und schlichtweg dumm sich einige Autofahrer verhalten. Aber sie sind in ihrem postpubertären Gehabe eben auch eine große Gefahr für alle anderen.

Abends war die Inthronisation von Janina der I., unserer neuen Lieblichkeit. Laura, ihrer Vorgängerin fiel der Abschied sichtlich schwer. Liebe Laura, ich danke dir für die tolle Begleitung und Repräsentanz unserer Stadt während des vergangenen Jahres. Liebe Janina, ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit! Im Rahmen einer durch beeindruckende Vortellungen der Garden (als Mama einer Tänzerin bin ich da natürlich befangen 😉 ) und tolle Gesangseinlagen angereicherten Festlichkeit wurde auch der Jahresorden vorgestellt. Unser Steckerbaum, der Gewinner des Kunstwettbewerbs, scheint leider nicht auf viel Verständnis bei unseren Astoria-Störchen gestoßen zu sein. Der absolute Kracher war Katharina Lundschien, die mit einer Wahnsinnsstimme Helene Fischer blass aussehen ließ.

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Mein Ziel:

„Mit meiner erneuten Bewerbung um das Amt der Bürgermeisterin möchte ich auch aufzeigen, dass wir noch vor großen Zukunftsaufgaben stehen, die wir gemeinsam angehen und meistern werden.“

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